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Portrait Fabian Vogt Felsenbühne Staatz

Foto: Nico Kleemann

Fabian Vogt

Der gebürtige Schweizer Fabian Vogt absolvierte seine Schauspielausbildung mit dem Abschuss  Bachelor of Arts an der Zürcher Hochschule der Künste. Sein Erstengagement führte Ihn für zwei Jahre ans DAS DA Theater in Aachen. Seit der Spielzeit 22/23 ist er festes Schauspielensemblemitglied am Mittelsächsischen Theater in Freiberg

In dieser Zeit war er in zahlreichen Theaterproduktionen zu sehen, wie zB. am Stadttheater Solothurn in DER ZERBROCHNE KRUG, im DAS DA Theater in PÜNKTCHEN UND ANTON als Titelheld, in ZUSAMMEN IST MAN WENIGER ALLEIN in der Rolle des „Franck“, und in WIE IM HIMMEL als „Tore“. Am Mittelsächsichen Theater war er ua. zu sehen in KABALE UND LIEBE als „Ferdinand“, in DAME KOBOLD als „Don Manuel“, in NEIN ZUM GELD in der Rolle des „Richard Carré“, in DER ZUFÄLLIGE TOD EINES ANARCHISTEN als „Hauptkommisar“, in HOW TO DATE A FEMINIST als „Steve/Ross/Joe“ und in DER NACKTE WAHNSINN als „Roger Trampelmain“. Nebenbei war er in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen engagiert.

Im Musiktheater stand Fabian in HAIR als „Woof/John“ und in AM KÜRZEREN ENDE DER SONNENALLEE als „Mario“ im DAS DA Theater auf der Bühne und am Mittelsächsischen Theater verkörperte er den „Sigismund“ im IM WEISSEN RÖSSEL, den „Peter Pan“ im Familienmusical PETER PAN, den „Ernst Ludwig“ in CABARET und den „Aramis“ in 3 MUSKETIERE.

Fabian ist heuer in GHOST in der Rolle des „Willie Lopez“ erstmals auf der Felsenbühne Staatz zu sehen.